edition.fotoTAPETA ist ein Verlag, der Geschichte erzählt. So vielfältig die Geschichte und die Geschichten, so unterschiedlich sind die Mittel, sie zu erzählen – mit Erzählungen und Romanen, mit Essays oder in Bildern. Wir schauen dabei auf unsere Geschichte und die unserer Nachbarn, auf europäische Geschichte/n. Und auf das, was der Italiener Alberto Asor Rosa Geschichten ohne Geschichte nennt  siehe hier).

Seit der Gründung des Verlags im Jahr 2007 gilt die besondere Aufmerksamkeit der edition.fotoTAPETA dabei unseren östlichen Nachbarn. Der Verlag entstand seinerzeit als Kooperation zwischen Partnern in Polen und in Deutschland – unterdessen macht der deutsche Part allein weiter.

Er erfährt dafür eine gewisse Anerkennung: edition.fotoTAPETA wurde bei der Vergabe des Berliner Verlagspreises 2019 mit dem Förderpreis ausgezeichnet. Im Frühjahr 2019 erhielt der Verlag den Förderpreis der Kurt Wolff Stiftung.

Die Ambitionen von edition.fotoTAPETA Berlin Warszawa zielten auf Fotos wie Texte gleichermaßen, polnisch und deutsch. Das ist Vergangenheit, jetzt kommen unsere Bücher blau daher, aber sie erzählen weiter Geschichte und Geschichten, aus Berlin oder dem polnischen Städtchen Zamość, aus Palermo oder Tbilissi, aus Lillehammer in Norwegen oder aus Minsk in Belarus …

edition.fotoTAPETA unterstützt die Kurt Wolff Stiftung

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