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IN YOUR FACE
Bilder aus unserer jüngeren Geschichte
Chris Niedenthal
Mit einem Essay von Martin Pollack
Mit 80 Fotos
Gebunden mit Schutzumschlag, 168 Seiten, 22 x 22 cm
ISBN 978-3-940524-13-3
Preis: 24,80 € (D) | 25,40 € (A) | 32,60 CHF (CH)
Erscheint Mitte März 2011
Das, was die Geschichte der letzten Jahrzehnte gebracht
hat – Schrecken wie Wandel – stand und steht so manchem
ins Gesicht geschrieben, in Prag wie Berlin, in Sofia oder
Warschau. Der polnische Fotograf Chris Niedenthal war dabei,
hat den Leuten ins Gesicht gesehen und so Geschichtsschreibung
mit der Kamera betrieben. Martin Pollack, Träger des Leipziger
Buchpreises für Europäische Verständigung 2011, schreibt
dazu in seinem Essay: „…Fotografien, die weit über den jeweiligen
Anlass hinausweisen. Sie berühren und verstören uns noch
heute, obwohl die Ereignisse längst vorbei sind, vergangen,
manchmal beinahe vergessen, aber die Gefühle und Stimmungen,
die in diesen Bildern zum Ausdruck kommen, haben ihre Gültigkeit
bewahrt. Sie erzählen Geschichten, die nichts an Aktualität
eingebüßt haben.“
Chris Niedenthal,
in England geborener, polnischer Fotograf, Jahrgang 1950,
lebt und arbeitet in Warschau. War vor allem in der Wendezeit
der 1980er und 1990er Jahre für internationale Magazine
wie Time und Newsweek und Spiegel unterwegs.
Ausgezeichnet mit dem World Press Photo Award. Unzählige
Veröffentlichungen, zahlreiche Ausstellungen, mehrere Bücher.
Martin Pollack, geboren 1944
in Bad Hall in Oberösterreich, Autor und Übersetzer. Lebt
in Wien und im Burgenland. Viele Jahre Korrespondent für
den Spiegel in Wien und in Warschau. Zahlreiche Bücher
vor allem über Ost- und Mitteleuropa, viele Auszeichnungen,
unter anderem der Leipziger Buchpreis zur Europäischen
Verständigung 2011.
Pressestimmen:
- Niedenthals „Bilder aus den achtziger Jahren [zählen]
heute zu den wichtigsten Zeugnissen des Aufbruchs.“ FAZ,
>>>
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- „Man könnte anhand dieser wenigen Fotografien die Geschichte
Polens in den achtziger Jahren erzählen und entginge,
dank der Kraft der Bilder, der Gefahr des allzu Pathetischen
wie der späteren Rechthaberei.“ Süddeutsche Zeitung,
München, >>>
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- „… Porträtstudien, auf der Straße gemacht, von Menschen,
denen die geschichtlichen Vorgänge ins Gesicht geschrieben
sind ...“ ttt – Titel, Thesen, Temperamente (ARD)
- „Die große Kunst aus journalistischer Sicht ist es,
ein Gespür für die einprägsamen Momente zu entwickeln,
Bilder zu schaffen, die auch nach Jahren nichts an Ausdruckskraft
verlieren. Das beherrscht Chris Niedenthal …“ Der Tagesspiegel,
Berlin
- „…die 80 Bilder führen dem Betrachter noch einmal die
emotionalen Ereignisse rund um das Wendejahr 1989 vor
Augen. Egal, ob sie nun in Prag, (Ost-)Berlin oder Warschau
aufgenommen wurden, sie künden gleichermaßen von der Freude
über das Ablegen der Fesseln des real existierenden Sozialismus
wie von der Ungewissheit, was die Zukunft bringen wird.“
APA, Wien
- „… allen hat der polnisch-englische Fotograf Chris Niedenthal
ins Gesicht geschaut. Jetzt zeigt sein Bildband „In Your
Face“, wie sehr sich Geschichte in einem einzelnen Gesicht
festschreiben kann.“ Tiroler Tageszeitung, Innsbruck
- Das Buch „zeigt Gesichter, in denen sich die Zeit spiegelt.“
Sächsische Zeitung, Dresden
- „Bewundernswert, diese Fotos … ein faszinierendes Buch,
richtig gut gemacht: diese Bilder erzählen Geschichte
und jeden Menge Geschichten.“ Kulturkaten, NDR 1
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