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WODKA FÜR DEN TORWART
11 Fußball-Geschichten aus der Ukraine

Das Vergnügen am Ball ist ein Vergnügen am All, heißt es irgendwo in diesem Buch – soweit kann’s gehen, wenn man sich literarisch auf den Fußball einlässt. Das Buch ist eine Einladung in die Ukraine und eine Einladung zum Fußballspiel. Literatur rund um den Fußball, gerade recht zur Europameisterschaft 2012: Elf Autorinnen und Autoren auf der Suche nach einem Fußball erzählen elf Geschichten aus der Ukraine.
Erscheint am 15. März 2012
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OSTEN WESTEN MITTE
Spaziergänge eines Stadtplaners durch das neuere Berlin

Eine Bestandsaufnahme gut zwanzig Jahre, nachdem die Mauer verschwunden ist: Wie wächst die Stadt zusammen, wo sind die Brüche, wie wird gebaut, wie zeigt sich die Republik in ihren Bauten? Wo haben die Stadtplaner versagt, wo es richtig gemacht? Ein Buch für Berliner, Neuberliner und Berlin-Besucher.
Von Dieter Hoffmann-Axthelm
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DAS BUCH EINES TAGES
Zamość, Juli 1934

Wie schildert man in allen Einzelheiten einen Alltag? Wie kann es gelingen, Erinnerung zu fassen, selbst die kleinste, scheinbar unbedeutendste? Wie erzählt man vom Leben, in seiner Schönheit, Normalität und Unfassbarkeit und ruft gleichzeitig – fast ohne ein Wort – die drohende Vernichtung ins Gedächtnis? Der polnische Autor hat es mit seinem Debüt vorgemacht. Eine Wiederentdeckung.
Von Piotr Szewc
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DAS BUCH VOM ESSEN
Pelmeni und Piroggen, Borschtsch und Bigos & Co

Ein Kochbuch? Auch. Literatur? Aber sicher! Der russisch-ukrainische Schriftsteller, Essayist und Reisende Klech macht sich auf zu einer Tour durch slawische Küchen entlang des russisch-orthodoxen Kalenderjahres - mitgebracht hat er uns eine kleine Kulturgeschichte des Essens und eine großartige Sammlung von mehr als 50 Rezepten.
Von Igor Klech
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IN YOUR FACE
Bilder aus unserer jüngeren Geschichte

Geschichte ist die Geschichte einzelner, sie trifft immer einzelne Menschen. So liest dieses Buch die europäischen Umbrüche der letzten Jahrzehnte in den Gesichtern Einzelner. Gesichter von Menschen in Warschau wie Moskau, in Berlin wie Prag, Sofia, Danzig ... Dazu der Autor Martin Pollack: "Am Ende sind es meist einzelne Menschen, einzelne Gesichter, aus der anonymen Menge hervorgehoben, einzelne Episoden und Ereignisse, die im Gedächtnis haften bleiben. Das war auch bei den dramatischen Ereignissen der Fall, die den Zusammenbruch des kommunistischen Systems begleiteten."
Chris Niedenthal
Mit einem Essay von Martin Pollack
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Die letzten Stunden meiner Brille
Was hat die Gründung einer Punk-Band in Palermo zu tun mit dem Großvater des Gitarristen, was der Gedächtnisverlust seines Vaters mit dem Verlust der Brille unseres Autors Nino Vetri und was die Kriegserinnerung des Alten mit dem Jungen, den es von Sizilien nach Berlin zieht? Eine wunderbare Erzählung, ein Familienroman im Kurzformat.
Von Nino Vetri
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Einen Tod entwerfen
Tagebuch eines Selbstmords

Im April 2009 hat sich die italienische Feministin, Publizistin und Soziologin Roberta Tatafiore das Leben genommen. Im Alter von 66 Jahren, wohl überlegt und wohl vorbereitet. Die letzten drei Monate vor ihrem Selbstmord hat Roberta Tatafiore das Tagebuch ihrer letzten Schritte geführt. Dieser Text liegt nun auf Deutsch vor – Tatafiore, eine der schillerndsten Figuren des italienischen Feminismus, gibt darin viel von ihrem Leben preis, und sie schildert, warum sie sich die Freiheit nehmen will, ihren „Tod selbst zu entwerfen“.
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1939
Noch war Polen nicht verloren

Ein glänzender Essay, urteilte die Frankfurter Allgemeine Zeitung über das Buch des polnischen Historikers und Publizisten Tomasz Łubieński. Hätte die Katastrophe von 1939 verhindert werden können, wenn die Führung in Warschau eine andere Politik betrieben hätte? Eine Rückschau mit überraschenden Einsichten dank überraschender Quellen.
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HEUTE NEUNZIG JAHR
Noch einmal ein Blick in die Welt der JAHRESTAGE: Das Leben des Schreiners Heinrich Cresspahl und gleichzeitig eine Geschichte Mecklenburgs und Deutschlands – das Buch, an dem Uwe Johnson arbeitete, als er vor 25 Jahren starb. Ein Fragment von Uwe Johnson
Fotos von Rafał Leszczyński
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Die Selbstmordrate bei Clowns
Erzählungen und Bilder aus der Ukraine – fünf Jahre nach einer Revolution, die womöglich gar keine war? Was bleibt von der Orangen Revolution, in einem Land zwischen Finanzkrise, Oligarchen und Machtpoker der Polit-Elite?
Erzählungen und Texte von Serhij Zhadan
Fotos von Jacek Dziaczkowski
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Von Kriegen
Fotos und Erzählungen vom Krieg – wo doch längst der Krieg seine eigene Ästhetik gefunden in Bildern und Berichten, die lügen. Geht das?
Erzählungen von Andreas Rostek
Fotos von Krzysztof Miller
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Wir waren hier
Verschwindende Spuren einer verschwundenen Kultur:
die Chassidim in Polen und der Ukraine. Über Formen der Erinnerung
Fotos von Tadeusz Rolke
Essays von Simon Schama
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it’s all photos
Der polnische Fotograf Tadeusz Rolke wurde in diesem Jahr achtzig. Der Katalog zur großen Werkschau des Altmeisters der polnischen Fotografie im Zentrum für Zeitgenössische Kunst in Warschau.
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Schuld & Sühne & Stolz & Vorurteil
Polen und Deutsche pflegen beste Beziehungen, nur ihre Politiker tun sich manchmal schwer:
Zwei Publizisten sichten das deutsch-polnische Verhältnis.
Essays von Gunter Hofmann und Adam Krzemiński
Fotos von Łukasz Trzciński und Dirk Reinartz
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Berliner Feuilleton
Feuilletons aus Berlin (und der Welt) aus fünfzehn Jahren und Fotos aus einem Sommer
Texte von Arno Widmann
Fotos von Marta Kilińska
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Star city
Geschichten vom Mars – und Bilder aus Moskau: zwischen Sternenstädtchen und Mars-Simulator
Fotos von Anna Lehmann-Brauns
Erzählungen von Konrad Fialkowski und Rafał Kosik
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